Am Wochenende hab ich mal FC5 installiert und damit gleich die Neu-Partitionierung meines Rechners (war vorher eher so ein Test-Layout) verbunden. Klappte alles wundbar, nach ein paar Tricks.

Der Drucker, mein Samsung ML-1610 funktioniert mit CUPS wie vorher auch mit dem ML-1710-Treiber. VMware ging nach ein paar Fehlfehrsuchen mit dem FC-2.5.15-Kernel nach dieser Anleitung ohne Probleme. Netter Nebeneffekt: ein aktueller Kernel – ohne selbstkompilieren zu müssen. – Man wird faul mit der Zeit g
initNG läuft in der Version 0.5.5 auch gut. Gestoppt habe ich die Unterschiede zum normalen Init in der Version noch nicht. Dabei habe ich noch ein Problem mit dem Fedora RPM-Spec für initNG gefunden – und war damit wohl nicht alleine.

Mal schauen, wie die Xen-Integration nun so aussieht. Damit das endlich mal auf den Heimserver kommt. Gibt’s für Xen eigentlich auch fertige Images von verschiedenen Linux Distributionen, wie für den VMware Player? – notier mal danach suchen.

This post was filed under category german, sysadm and tagged unix, xen, vmware, initng

Related Posts